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WEITE IM WIND

Patagonien & Feuerland & Antarktis

10 Monate mit dem Rucksack unterwegs am turmumtosten Ende Südamerikas

"Hier mußte man entweder Miniaturist sein oder sich für enorme, leere Weiten interessieren. Es galt, sich zwischen dem Winzigen und dem Weiten zu entscheiden." (Paul Theroux)

Die blauen Beeren des Calafate-Strauchs haben es in sich. Nicht, dass sie giftig wären. Im Gegenteil, sie schmecken sogar sehr gut. Allerdings erzählt man sich, dass der, der sie einmal gekostet hat, sie immer wieder essen möchte. Und daher immer wieder dahin reist, wo die Beeren zu finden sind: In den südlichen Zipfel Südamerikas.
10 Monate lang und vorwiegend zu Fuß entdeckte Hans Thurner die Einmaligkeit der australen Landschaft, die geprägt ist von riesigen Gletschermassen, blaugrünen Seen, zerklüfteten Andengipfeln, dem tosenden Pazifik, üppigen Regenwäldern, rauchenden Vulkanen und immer wieder der endlosen Pampa: Eine Begegnung mit dem Horizont!
Höhepunkte waren eine Schiexpedition am Hielo Continental, dem Patagonischen Inlandeis, sowie die weiße Wüste der Antarktis - ein Hauch von Unendlichkeit und Ewigkeit am Ende der Welt.
Dazwischen lagen herzliche Begegnungen mit jenen Menschen, die diesen einsamen Winkel der Erde als ihre Heimat gewählt haben. Ein Land, das vor noch nicht allzu langer Zeit den Urbewohnern als Heimat diente und deren letzte Zeugnisse Ergriffenheit auslösen.
"Weite im Wind" - ist die faszinierende Geschichte einer großen Reise deren Essenz in all den kleinen und großen Begegnungen mit Mensch und Natur liegt.

  
www.hans-thurner.at
52 Fotobeispiele aus dem Vortrag WEITE IM WIND