PORTRÄT
Hans Thurner war bereits in jungen Jahren ein
neugieriger Kosmopolit, was ihn dazu veranlasste,
sich seinen Lebenstraum zu erfüllen und die
Faszination, die Berge, Reisen, aber auch die
Fotografie auf ihn ausübten, zu seinem Beruf
zu machen.
In der deutschsprachigen, professionellen
Vortragsszene gehört er zu den bekanntesten
Referenten und Produzenten feinfühliger
Multivisionsvorträge, die mehrfach prämiert
wurden. Dabei nimmt er sein Publikum mit auf
seine „visionären Reisen“ voll geografischer
und kultureller Vielfalt.
Neben all den entlegenen Gebieten, die er schon bereist hat – ob Südsee oder Antarktis, die höchsten Gipfel verschiedener Kontinente oder die Wüsten Arabiens und der Mongolei – zieht es ihn nach wie vor in die Alpen, wo er schon seit Kindheitstagen „zu Hause“ ist. Im Sommer 2011 konnte er seine lang gehegte Idee verwirklichen und den gesamten Alpenbogen von Wien bis Nizza in 101 Tagen durchwandern.
Seinem Selbstverständnis folgend, dass die natürliche Antriebskraft der menschlichen Aufnahmefähigkeit am ehesten entspricht, bereist er diese großen Naturräume unserer Erde am liebsten mit leichtem Gepäck – zu Fuß, mit dem Kanu oder dem Fahrrad – und drückt so seinen Respekt vor den Menschen und der Natur aus.
Die Kamera begleitet ihn seit jeher dabei und hilft ihm, die flüchtigen Augenblicke seiner Begegnungen mit Natur und Mensch festzuhalten.
Heute arbeitet er als Berg- und Skiführer, Fotograf und Vortragsreferent und hat sich als profunder Kenner der österreichischen und internationalen Bergwelt, renommierter Ausbilder und versierter Reiseleiter bereits seit langem einen Namen gemacht.